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 Infografik: Die beliebtesten Ausbildungsberufe 2016 | Statista

     Im vergangenen Jahr haben insgesamt knapp 509.997 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag  unterschrieben.

1,3 Prozent weniger als noch 2015.

THEMA DER WOCHE (IHK)

Wahlprogramme im DIHK-Check: Bildung – Investition in Zukunft und Wohlstand

Newsletter  36 vom 07.09.2017

Bildung sorgt für gute Zukunftschancen eines jeden Einzelnen und sichert den Wohlstand unserer Gesellschaft.

Das haben die Parteien erkannt und fordern mehr Investitionen in Bildung. Vor allem an den Schulen soll der jahrelange Sanierungsstau aufgelöst und die Ganztagsbetreuung verbessert werden. Eine Hürde ist allerdings, dass der Bund in der Bildung nur beschränkte Mitsprachemöglichkeiten besitzt. Die Bildungsrepublik Deutschland ist von einheitlichen Standards weit entfernt.

 

SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke fordern eine Abschaffung des Kooperationsverbotes zwischen Bund und Ländern; die FDP steht für eine grundlegende Reform des Bildungsföderalismus. CDU/CSU betonen, dass Schulbildung Ländersache sei und bleiben werde, bestreiten aber nicht die gesamtstaatliche Verantwortung. Auch der DIHK ist der Ansicht, dass Bund und Länder bei der Gestaltung der Bildung an den Schulen mehr und dauerhaft kooperieren sollten. Unternehmen, junge Menschen und deren Eltern brauchen verlässliche Standards. Das Abitur in Bremen, Berlin und Bayern muss vergleichbar sein.

 

CDU/CSU, FDP und SPD wollen die Berufliche Bildung deutlich stärken. FDP und CDU/CSU haben dabei richtigerweise die Höhere Berufsbildung zum Meister oder Fachwirt besonders im Blick. Nach Ansicht des DIHK müssen vor allem die Gymnasien die vielfältigen Chancen einer Beruflichen Bildung besser herausstellen. Laut der Agenda von SPD, Linken und CDU/CSU sollen die Berufsschulen modernisiert und besser ausgestattet werden.

 

Auch der DIHK ist überzeugt: Die duale Ausbildung kann nur dann stark sein, wenn beide Partner, Betrieb und Schule, stark sind. Bund und Länder sollten daher die Berufsschulen mit einer modernen digitalen Infrastruktur ausstatten und für ausreichend Nachwuchs an Berufsschullehrern, vor allem in den technischen Fächern, sorgen.

I

n den Programmen finden sich aber auch unrealistische oder gar kontraproduktive Forderungen wie die nach einer gesetzlichen Umlagefinanzierung (Die Linke) oder einer Mindestausbildungsvergütung (SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Linke). Letztere könnte vor allem kleinere Unternehmen dazu drängen, ihr Ausbildungsengagement aufzugeben und auf Fachkräfte staatlich finanzierter Ausbildungen zurückzugreifen.

Denn hier gelten die tariflichen Ausbildungsvergütungen nicht, sondern liegen erheblich niedriger. Auch eine voraussetzungslose „Ausbildungsgarantie“ (SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Linke) ist nicht zielführend.

Der Wunschberuf darf nicht das maßgebliche Kriterium sein, denn gerade die Orientierung der Angebote

am Bedarf der Betriebe ist der Grund für gute Besetzungsperspektiven in der Ausbildung. Der DIHK steht zur Garantie der Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung: Wer im Herbst noch keinen Ausbildungsplatz gefunden hat, erhält drei Ausbildungsangebote.

Außerdem stehen zahlreiche unterstützende Instrumente für Leistungsschwächere zur Verfügung, etwa die assistierte Ausbildung oder ausbildungsbegleitende Hilfen.

 

Der DIHK stimmt mit den Parteien in der Auffassung überein, dass berufliche Weiterbildung weiter gestärkt werden muss. Ein Rechtsanspruch, wie von SPD und Linken gefordert, passt hingegen nicht zum Prinzip der Eigenverantwortung und lässt Finanzierbarkeit wie betriebliche Notwendigkeiten außer Acht. Erfahrungen mit einem gesetzlich verankerten Bildungsurlaub in den Bundesländern zeigen, dass mehr und bessere Weiterbildung auf diese Weise nicht erreicht wird.

Die Durchlässigkeit zwischen Beruflicher und hochschulischer Bildung sowie die Anrechnung erbrachter Leistungen verbessern Berufs- und Lebensperspektiven. Darin ist der DIHK mit den Parteien einig. Die IHKs setzen sich dafür ein, dass der Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte noch stärker geöffnet und transparenter gestaltet wird. Ebenso wichtig ist, dass Studienabbrecher neue Perspektiven in der Beruflichen Bildung finden. Erfolgreiche Programme nicht zuletzt der IHKs sollten daher ausgebaut und durch die Hochschulen angemessen unterstützt werden.

Ansprechpartner: Markus Kiss, DIHK Berlin, Telefon 030 20308-2516

 

Die Anerkennung von Berufsabschlüssen ist eine Erfolgsstory

Thema: Im Ausland erworbene Qualifikation und die Anerkennung in Deutschland

© A. Hultsch

Das  Gesetz zur Anerkennung im Ausland erworbener Berufsabschlüsse ist erfolgreich. Dies zeigen die Ergebnisse des Monitoring, die der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, auf einer Tagung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des BIBB in Berlin vorstellte. Doch es bleiben Herausforderungen.

Das BIBB ist als zentrale Fach- und Informationsstelle mit der Umsetzung des Anerkennungsgesetzes befasst. „Unser Monitoring zeichnet eindeutig ein positives, vielschichtiges Bild der aktuellen Praxis“, betonte Esser. „Die Möglichkeiten der Anerkennung werden genutzt. Und auch die teilweise Anerkennung sorgt für Transparenz und Vorteile auf dem Arbeitsmarkt“. In den ersten beiden Jahren des Gesetzes habe es 26.500 Anträge gegeben. Mehr als 16.500 Personen sei eine volle Gleichwertigkeit ihres Berufsabschlusses mit dem deutschen Referenzberuf attestiert worden. Bei 96 Prozent der in den vergangenen drei Jahren beschiedenen Anträge war es möglich, den Abschluss entweder voll oder teilweise anzuerkennen. Fast ein Viertel der Anträge (22 Prozent) bezog sich zuletzt auf nicht-reglementierte gewerblich-technische, kaufmännische oder handwerkliche Ausbildungsberufe. Die drei am stärksten nachgefragten Referenzberufe sind reglementiert: Es geht um Ärztin/Arzt, Gesundheits- und Krankenpfleger/in sowie Physiotherapeut/in.

Ferner unterstrich Esser: „Das Interesse an Beratung steigt, und die Beratungsinfrastruktur ist gut“. Die zunehmende Nachfrage zeige sich beim Portal „Anerkennung in Deutschland“, das im BIBB angesiedelt ist, und bei der persönlichen Beratung vor, in und nach dem Verfahren. „So wird das Gesetz immer bekannter.“ Die Beratungsangebote des Bundes, zum Beispiel die Hotline des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, die Beratungsstellen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung“ (IQ) sowie die der Industrie- und Handelskammern bzw. Handwerkskammern seien leistungsfähig, stark frequentiert und etabliert. Die gute Beratung habe auch dazu geführt, dass bei nicht-reglementierten Berufen der Anteil der negativ beschiedenen Verfahren von 24,9 Prozent im Jahr 2012 auf 4,4 Prozent im Jahr 2013 gefallen sei.

„Es bleibt wichtig, die Entwicklung bei der Anerkennung im Ausland erworbener Qualifikationen zu verfolgen.“
(Prof. Dr. Esser)

Das Monitoring des BIBB belege darüber hinaus, so Esser weiter, dass die im Anerkennungsgesetz verankerte Möglichkeit genutzt werde, unterschiedliche Arten von Lernergebnissen zu berücksichtigen. Hinsichtlich des Informellen Lernens sei klar geworden: Bei nicht-reglementierten Berufen spielt die Berufserfahrung eine große Rolle. Sie sei, jüngsten Zahlen zufolge, bei vier von zehn (42,1 Prozent) der abgeschlossenen Verfahren zum Ausgleich wesentlicher Unterschiede hinzugezogen worden. In fast allen Fällen führe die Berücksichtigung von Berufserfahrung dazu, die volle Gleichwertigkeit anzuerkennen.

Im reglementierten Bereich dagegen wird die Berufserfahrung deutlich seltener berücksichtigt. Sie wurde ungefähr in jedem zehnten (9,7 Prozent) der beschiedenen Fälle bei der Gleichwertigkeitsprüfung herangezogen. In Bezug auf die erstellten Bescheide offenbare sich ein ähnliches Bild. Dort wurde bei drei Viertel der Verfahren, in denen die Berufserfahrung betrachtet wurde, eine volle Gleichwertigkeit ohne Ausgleichsmaßnahme festgestellt.

Wie werden unterschiedliche Lernergebnisse gewürdigt? „Eine Kompetenzfeststellung, die sogenannte Qualifikationsanalyse, ist möglich, wenn jemand Unterlagen unverschuldet nicht vorlegen kann – was bei Flüchtlingen oft der Fall ist“, sagte der BIBB-Präsident. Bisher werde diese Möglichkeit indessen sehr selten genutzt: 2013 etwa wurden 60 Qualifikationsanalysen durchgeführt; 27 ergaben die volle und 24 eine teilweise Gleichwertigkeit, neun Mal gab es keine Anerkennung.

Im zweiten Teil seines Vortrags ging Esser auf Herausforderungen ein, vor denen die Umsetzung des Anerkennungsgesetzes trotz des bisherigen Erfolgs stehe. Erstens sei die Anerkennung bei fehlenden Unterlagen zu verbessern. Das Projekt „Prototyping Transfer“, koordiniert vom BIBB, setze genau da an und ziele darauf ab, die Qualifikationsanalyse in der Praxis zu verankern. Zweitens sei die Anerkennung informell und non-formal erworbener Kompetenzen zu erweitern. „Hier müssen wir die Validierung stärken. Das trägt dem Anspruch Rechnung, lebenslang zu lernen“, erläuterte Esser. Die Erfahrungen mit der Validierung von Lernergebnissen nach dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz könnten in einem neuen rechtlichen Rahmen auch für Bildungsinländer ohne formalen Abschluss nutzbar sein.

Der BIBB-Präsident regte ferner an, Weiterbildungsangebote auszubauen und Eintrittsbarrieren zu beseitigen. Das Anerkennungsgesetz biete Entwicklungschancen, da etwa Weiterbildungen zum Ausgleich wesentlicher Unterschiede nach der Feststellung einer „teilweisen Gleichwertigkeit“ im Antragsverfahren berücksichtigt würden. Und bedeutsam sei es, dass der Qualifizierungsbedarf aus den Bescheiden ableitbar ist. „Es muss genug berufliche und akademische Weiterbildungsangebote geben, und diese müssen auf die Belange derer, die Anerkennung anstreben, individuell zugeschnitten sein“, fügte Esser hinzu. Eintrittsbarrieren wie ungünstige Kurszeiten oder räumliche Entfernungen dürften darüber hinaus den Weiterbildungswünschen nicht entgegenstehen. „Und die Angebote müssen kundenorientiert sein!“

Außerdem sei festzustellen: Zwei Drittel der Betriebe sind bereit, Mitarbeitende bei einem Anerkennungsverfahren zu unterstützen; viele Betriebe, die Personen mit ausländischer Berufsqualifikation eingestellt haben, weisen auf deren Kompetenzen hin, so auf interkulturelle Fähigkeiten und Länderkenntnisse; und nicht nur Zugewanderte müssten „employment-ready“ sein, um den Anforderungen der Wirtschaft zu entsprechen. Auch Unternehmen sollten sich weiter öffnen und bei Bedarf etwas Besonderes (zum Beispiel Sprachkurse) bieten, um Fachkräfte zu gewinnen.

Quelle: 28.September 2015,BIBB, Bundesinstitut für berufliche Bildung


 

Studium beliebter als Ausbildung
Immer mehr Lehrstellen unbesetzt: Studie belegt gefährlichen Trend für Betriebe

Immer mehr junge Menschen wollen lieber studieren, statt eine Ausbildung zu machen. Laut einer Studie wird dadurch der Fachkräftemangel verstärkt. Für Abhilfe könnten Zuwanderer, Flüchtlinge und Studienabbrecher sorgen.
Lieber Studium als Berufsausbildung

Der seit Jahren anhaltende Ansturm auf die Hochschulen wird in den kommenden Jahren einer Studie zufolge die Zahl der Auszubildenden weiter stark sinken lassen. Bei einer ungebrochenen Fortsetzung des Trends werden im Jahr 2030 nur noch rund 400.000 junge Menschen eine Ausbildung beginnen und damit 80.000 weniger als heute, wie eine am Freitag von der Bertelsmann-Stiftung vorgelegte Untersuchung ergab.
Zahl der Studienanfänger konstant
Trotz der aufgrund des demographischen Wandels sinkenden Zahl von Schulabgängern werden laut der Studie die Hochschulen kaum weniger Studienanfänger haben. Viele Betriebe stellt dieser Wandel vor Probleme. Bereits im vergangenen Jahr blieben laut der Studie knapp 40.000 Lehrstellen unbesetzt.
Ein weiterer Rückgang bei der Zahl der Azubis könnte in vielen Branchen einen Fachkräftemangel beschleunigen oder auslösen, weil zugleich geburtenstarke Jahrgänge in den Ruhestand gingen, erklärte die Bertelsmann-Stiftung. Schätzungen zufolge würden bis 2030 rund 10,5 Millionen Beschäftigte mit abgeschlossener Berufsausbildung oder einem Fachabschluss wie einem Meister aus dem Erwerbsleben ausscheiden.
Fachhochschulen werden immer beliebter
An den Hochschulen werden der Untersuchung zufolge besonders Studiengänge mit größerem Praxisbezug immer beliebter. Seit 1995 sei der Anteil der Fachhochschüler bei allen Studienanfängern von 26 auf 39 Prozent gestiegen. Bis zum Jahr 2030 werde mit einem Anstieg auf mehr als 43 Prozent gerechnet.
Der Vorstand der Bertelsmann-Stiftung, Jörg Dräger, plädierte angesichts dieser Entwicklung dafür, Berufsausbildung und Studium nicht gegeneinander auszuspielen, sondern stärker miteinander zu verknüpfen. Geschehen könnte dies durch wechselseitige Anerkennung von Leistungen, mehr Hochschulangebote für beruflich Qualifizierte und mehr praxisorientierte Studiengänge. „Der Trend zur Akademisierung ist nicht zu stoppen“, sagte Dräger. Die traditionelle strikte Trennung zwischen akademischer und beruflicher Ausbildung gelte es zu überwinden.
Studienabbrecher sollen Ausbildung machen
Die Experten regten in der Studie zudem an, Zuwanderern und Flüchtlingen sowie auch bislang als nicht ausbildungsreif geltenden Schulabgängern den Zugang zur betrieblichen Ausbildung zu erleichtern. Eine weitere große Gruppe möglicher Azubis seien Studienabbrecher. Mehr als ein Viertel (28 Prozent) der Studenten bricht der Untersuchung zufolge ihr Studium ab. Von ihnen beginnt demnach aber nicht einmal jeder Vierte eine Ausbildung…!

Quelle: 09.Oktober 2015, FOCUS


Die beliebtesten Ausbildungsberufe 2014

 

Kaufmann beziehungsweise Kauffrau im Einzelhandel war 2014 der beliebteste Ausbildungsberuf. Rund 31.000 neue Ausbildungsverträge wurden hier abgeschlossen. Das macht etwas sechs Prozent aller neuen Ausbildungsverträge aus.

Knapp dahinter: Die Ausbildung zum Kaufmann beziehungsweise zur Kauffrau für Büromanagement. Von den 28.725 neuen Verträgen hier wurden jedoch 21.357 von Frauen abgeschlossen. Damit rangiert diese Ausbildung bei den Neuabschlüssen der Frauen 2014 auf Rang eins.

 

Bei den Männern hingegen ist Kraftfahrzeugmechatroniker mit Abstand die häufigste Ausbildung unter den Neuverträgen. Auch bei anderen Ausbildungen in den Top 5 gibt es noch immer deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen.

Einzig besagte Ausbildung zum Kaufmann beziehungsweise zur Kauffrau im Einzelhandel wird von Männern und Frauen etwa in gleichem Umfang begonnen.

 

Insgesamt begannen 2014 rund 310.000 Männer und 208.000 Frauen eine Ausbildung.

Bei den Männern wählten 22 Prozent einen der fünf  häufigsten Ausbildungsberufe ihres Geschlechts: Kraftfahrzeugmechatroniker, Kaufmann im Einzelhandel, Industriemechaniker, Elektroniker, Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik.

Bei den Frauen ist die Konzentration auf einige Ausbildungen deutlich größer: Rund 37 Prozent der Ausbildungsverträge fielen auf die fünf häufigsten Ausbildungen bei Frauen: Kauffrau für Büromanagement, Kauffrau im Einzelhandel, Verkäuferin, Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte.

Quelle: Juli 2015, von Andreas Grieß statista.com 21.07.2015


 Untersuchung zur Weiterbildung 2014

 

Im Rückblick wurden ehemalige Prüfungsteilnehmer zu ihren Weiterbildungsmotiven befragt. Für die Weiterbildung haben sich die Absolventen entschieden, weil sie

 

62,5 % beruflich aufsteigen wollen

44,8 % sich finanziell verbessern wollen

15,4 % ihre Beschäftigung sichern wollen

15,3 % ihre Kenntnisse erweitern oder vertiefen wollen

12,9 % sich neuen Entwicklungen und Anforderungen anpassen wollen

02,5 % arbeitssuchend sind

 

 

Knapp zwei Drittel der Absolventen erkennen nach der Prüfung positive Auswirkungen in ihrer beruflichen Entwicklung

 

74 % stiegen auf oder haben einen größeren Verantwortungsbereich

68 % verbesserten sich finanziell

21 % erhöhten die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes

14 % bewältigten ihre Aufgaben besser als vor der Weiterbildung

06 % fanden nach der Weiterbildung einen neuen Arbeitsplatz

Quelle: Juni 2015, Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V., Thema ‚Aufstieg mit Weiterbildung‘, Umfrage unter Absolventen der IHK – Weiterbildungsprüfungen, Berlin 2014